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Kategorie: Aus der Praxis

  • Herrmanns Schulterarthrose verschwindet nach 8 Behandlungen und wir verlieren Herrmann als Patienten – traurig und schön zugleich

    Herrmanns Schulterarthrose verschwindet nach 8 Behandlungen und wir verlieren Herrmann als Patienten – traurig und schön zugleich

    Herrmann besucht einen meiner Vorträge zu Arthrose. Er sitzt ganz vorne und hört gebannt zu und begreift sehr schnell. Für ihn ist klar: Es kann für seine Schulterarthrose eine Lösung geben.

    Kurz darauf kommt er in die Praxis. Er ist 75, war Sportlehrer und ist bis heute ein begeisterter Sportler. Seine Leidenschaft ist, trotz seines Alters, das Bouldern, also Klettern. Er besucht regelmäßig eine Kletterhalle. Doch allmählich machen seine Schultern nicht mehr mit. Die Schmerzen sind groß, die Arme kann er kaum mehr ausstrecken. Das Klettern wird zunehmend schwieriger. Aber nicht nur das. Die Schultern beginnen auch nachts zu schmerzen und lassen ihn oft wenig Schlaf finden.

    Schmerzmittel und Operation als einziger Ausweg?

    Der Hausarzt überweist ihn zum Orthopäden. Der macht ein MRT und stellt Schulterarthrose Grad 4 in beiden Schultern fest. Da könne man nichts mehr machen meint der Orthopäde und empfiehlt ihm Schmerzmittel und später eine Operation.

    Herrmann ist clever und hält nicht viel von Schmerzmitteln. Für ihn ist klar, das kann nicht die Lösung sein. Und operieren will er sich schon gleich gar nicht lassen.

    Herrmann ist schlank für sein Alter und wirkt etwas abgemagert. Trotz des lebenslangen Sportes ist seine Muskulatur nicht wirklich kräftig, was sich auch schnell erklären lässt. Herrmann ist seit vielen Jahren Vegetarier. Aus meiner Sicht hat er sowohl einen Eiweißmangel als auch einen ausgesprochenen Vitamin-B-Mangel, was er bestätigt, da sich der Vitamin-B-Mangel in seinen Blutwerten gezeigt hat. Ein Eiweißstatus wurde beim Arzt nicht veranlasst. Ärzte halten diesen wichtigen Parameter für unbedeutsam.

    Den Stoffwechsel „tunen“ und die Muskeln kräftigen

    Wir geben Herrmann ein Eiweißpräparat mit B-Vitaminen und „tunen“ seinen Stoffwechsel mit für ihn passenden Infusionen. Schnell wird Herrmann samt seiner Muskeln kräftiger.

    Die richtige Spritze an der richtigen Stelle – und die Schultern werden locker

    Für Schultern haben wir eine sehr schnell wirkende Therapie, die jeder Arzt ganz einfach machen könnte, aber nicht macht. Nebenwirkungsfrei in Sekunden oder ein Sekundenphänomen?

    Wir lockern Rücken, Arme und Schultern und helfen ihm dabei, die Arme weiter in die Höhe zu bringen. Mit den richtigen Übungen und weiteren Behandlungen wird Herrmann fitter, leistungsfähiger, beweglicher und das Beste: Seine Schultern werden gut.

    Endlich wieder bouldern – gesunde Schultern machen’s möglich

    Nach 8 Behandlungen ist Herrmann sehr zufrieden mit seinen Schultern. Er klettert wieder so wie seit Jahren nicht mehr und das in seinem Alter. So soll es sein: Immer in Bewegung bleiben und immer etwas für die Gesundheit tun. Sie ist und bleibt unser höchstes Gut.

    Herrmann braucht uns nicht mehr und schweren Herzens verabschieden wir ihn. Er ist uns, wie viele unserer Patienten, ans Herz gewachsen.

    Haben Sie ähnliche Probleme? Bleiben Sie hartnäckig und geben Sie sich nicht mit Schmerzmitteln und Operationen zufrieden. Ihr Arzt weiß mehr.

    Oder fragen Sie uns. Vereinbaren Sie einen Telefontermin.

  • Gicht – das tut immer weh – Gichtanfall – das tut noch viel weher

    Gicht – das tut immer weh – Gichtanfall – das tut noch viel weher

    Ist Übersäuerung die Ursache sämtlicher Gelenkerkrankungen?

    Besonders gemein ist der akute Gichtanfall. Meist kommt er in der Nacht ganz plötzlich. Bevorzugt trifft er das Großzehengrundgelenk wie Hammerschlag und Messerstich gleichzeitig. Meistens sind Männer davon betroffen.

    Bei einem akuten Gichtanfall ist das Gelenk heiß, rot, geschwollen. Herzrasen, Fieber und Kopfschmerzen können dazukommen. Berührungen erträgt das Gelenk nicht, selbst ein leichtes Bettlaken ist unerträglich, so schlimm sind die Schmerzen.

    Gicht, Arthrose, Fibromyalgie

    Gicht gehört ebenso wie Arthrose, Arthritis oder Fibromyalgie zum sog. Rheumatischen Formenkreis. Ursache sind Harnsäurekristalle; die Niere kann Harnsäure nicht ausscheiden, kristallisiert sie und lagert sie in Gelenke ein. Wie eben sämtliche andere Säuren auch.

    Mit einem Unterschied: Harnsäure kann man im Blut messen. Ärzte behandeln, sofern man bei der Verordnung von Medikamenten von Behandeln sprechen kann, nach Laborwerten. Ist die Harnsäure im Blut größer 6, besteht die Gefahr eines Gichtanfalls. Dann verordnen viele Ärzte ihren Patienten das Medikament Allopurinol, welches vor Gichtanfällen schützen soll. Was sie ihren Patienten oft verschweigen: Allopurinol erhöht das Risiko, später an Diabetes zu erkranken um ein Vielfaches.

    Dabei bedeuten erhöhte Harnsäurewerte im Blut wenig, denn nur die kristallisierten und in die Gelenke eingelagerten Säuren lösen Gichtanfälle aus. Nämlich dann, wenn das Gelenk keinen Platz mehr hat für weitere Säurekristalle. Mittels einer akuten Entzündung setzt das Immunsystem die kristallisierte Säure sozusagen unter Eiter, um sie wieder loszuwerden. Sehr schmerzhaft und vollkommen unnötig.

    Der Gichtanfall kann Tage dauern. In der Regel verordnen Ärzte Diclofenac oder Voltaren, wie bei allen anderen Gelenkschmerzen auch. Meist hilft es wenig; dann spritzen Ärzte Cortison ins betroffene schmerzende Gelenk. Das hilft meistens, hat aber starke Nebenwirkungen. Wird das öfter gemacht, wird das Gelenk geschädigt.

    Gicht – es dauert, bis sie geht

    Eine langfristige Lösung ist es nicht. Auch hier gilt, wie bei allen anderen Übersäuerungskrankheiten: Es muss dringend und langfristig entsäuert werden. Denn auch wenn die Entzündung durch Cortison abgebaut wird, die Säurekristalle bleiben, und das im gesamten Körper und nicht nur im Gelenk, das vom akuten Gichtanfall betroffen ist.

    Gicht und Arthrose haben dieselben Ursachen. So ist meine Beobachtung. Nur die zugrundeliegenden Säuren sind unterschiedlich. Oxalsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure, Salzsäure, Benzoesäure, Essigsäure, Gerbsäure, Milchsäure etc. etc. etc. werden im Blut nicht gemessen, ergo gibt es sie für Ärzte auch nicht. Dabei kristallisieren alle diese Säuren in Muskeln, Sehnen, Bindegewebe, Gelenke.

    Arthrose, Gicht, Rheuma und Fibromyalgie sind eine Folge jahrelanger Übersäuerung. Da der Mensch ein einzigartiges Individuum ist, sind die Ursachen so unterschiedlich wie die Betroffenen. Die gilt es zu finden, um langfristig Abhilfe zu schaffen. Um gesund zu bleiben, ist entsäuern sehr wichtig und die beste Vorbeugung und ein wichtiger Teil der Behandlung von Muskelsteife, Rückenschmerzen, Gelenkerkrankungen, Gicht etc. Bei Rheuma und Fibromyalgie kommt noch einiges mehr dazu.

    Es wäre so einfach. Diclofenac, Cortison, Gabapentin, Allopurinol, die Lieblingsmittel von Ärzten helfen nur kurz, um die schlimmen Schmerzen für einen Augenblick erträglicher zu machen. Mehr nicht.

    Meiner Meinung nach muss der gesamte Stoffwechsel gesund werden, damit Gicht heilen kann.

    Suchen Sie sich die Hilfe eines kompetenten Arztes oder Heilpraktikers Ihres Vertrauens. Denn Schmerzmittel, Cortison und Allopurinol sind eine kurzfristige Hilfe, eine langfristige Lösung sind sie nicht.

  • Kinderwunschbehandlungen auf dem Prüfstand

    Kinderwunschbehandlungen auf dem Prüfstand

    Ein gesundes Baby braucht eine gesunde Mutter und diese Mutter muss gut ernährt sein

    Vor 40 Jahren kam das erste künstlich gezeugte Baby in Erlangen zur Welt. Seither sind Kinderwunschbehandlungen nahezu eine Selbstverständlichkeit. Kinderwunschzentren gibt es in jeder größeren Stadt. Sie werben mit hohen Erfolgsquoten und damit, die Paare mit Kinderwunsch gut zu betreuen.

    Die Wirklichkeit ist jedoch eine andere. Nur jede 4. Befruchtung ist erfolgreich. Nach 4 Versuchen gibt die Hälfte der Paare frustriert und enttäuscht auf, nachdem vor allem die Frauen durch eine körperliche und seelische Hölle gegangen sind.

    Die Kosten sind hoch und die Behandlungsmethoden erschreckend einseitig.

    Ich habe viele Paare, die so eine Behandlung durchgemacht haben. Die Hälfte hat nach 4 Behandlungen aufgegeben. Die andere Hälfte hat das lang ersehnte Kind. Doch weder Mutter noch Kind sind nach der Geburt gesund, fit und fröhlich.

    Die Babys leiden oft an Neurodermitis, die Mütter nehmen an Gewicht zu, sind erschöpft, ausgelaugt und oftmals so deprimiert, dass sie sich an dem lange ersehnten Kind nicht so freuen können, wie sie ursprünglich dachten. Sie sind überfordert.

    Wenn das Baby ständig schreit und die Mutter erschöpft ist, ist das kein Spaß. Manche Babys entwickeln Neurodermitis oder sind ständig erkältet, haben Blähungen oder schreien aus nicht ersichtlichen Gründen, was die Mütter von Arzt zu Arzt treibt.

    Es ist schon eine ganz normale Empfängnis und Schwangerschaft eine Höchstleistung für eine Frau. Die stressige Hormonbehandlung und Insemination davor und die vielen Enttäuschungen haben ihre Spuren hinterlassen. Die Mütter sind geschwächt.

    Von der richtigen Ernährung für sich und das Baby haben sie von ihren Ärzten nichts gehört. Die hormonellen Zusammenhänge kennen sie ebenso wenig wie die Bedeutung von Spurenelementen, Vitalstoffen, Vitaminen und Aminosäuren. Immerhin sind Hebammen wie eh und je gut informiert und stehen mit Rat und Tat, soweit sie selbst es wissen, hilfreich an der Seite der jungen Mütter.

    Ärzte machen U-Untersuchungen, bei denen sie selten irgendein Problem rechtzeitig erkennen geschweige denn sinnvolle Hilfen anbieten. Das haben Ärzte nicht gelernt. Sie sind zuständig für Impfungen und für die häufigen Erkältungen und Darmprobleme der Kinder. Ihre Tipps sind wenig hilfreich. Denn ein Kind, das ständig schreit ist ein „Schreibaby“ oder „das gibt sich von selbst wieder“. Der Natur sei Dank, dass viele Probleme mit der Zeit tatsächlich verschwinden.

    Sinnvoll wäre es meiner Meinung nach, schon lange Zeit vor der geplanten Schwangerschaft ein gesünderes Leben zu führen.

    Es dauert ca. 2 Jahre nach dem Absetzen der Pille bis sich der Hormonhaushalt der Frau wieder normalisiert hat. In diesen 2 Jahren hat Frau Zeit genug, sich gesund zu ernähren, ihren Darm und ihr Immunsystem so fit wie möglich zu machen. Eine lange Zeit für eine junge Frau. Auch ihrem Partner wird ein gesünderes Leben guttun und eine natürliche unkomplizierte Schwangerschaft erleichtern.

    In einer Zeit, in der Böden ausgelaugt sind und das täglich frisch gekochte Mittag- oder Abendessen als unwichtig erachtet wird und Nudeln jedweder Form die Hauptgrundlage einer Mahlzeit ist, ist es kaum verwunderlich, dass Menschen immer kränker werden.

    Frauen, die schwanger werden wollen brauchen eine ausgewogene Ernährung, die viel Eiweiß, Ballaststoffe und Vitamine enthält. Besonders wichtig sind sämtliche B-Vitamine, die vor allem in Fleisch enthalten sind. Doch Fleisch wird immer weniger gegessen, da vegetarische und vegane Ernährung als besonders „gesund“ gilt und Tierwohl und Umwelt an erster Stelle stehen.

    Nur: Der Mensch ist ein Mischköstler. Er braucht Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate. Wer wenig Fett isst, muss es durch mehr Kohlenhydrate ersetzen. Und wer wenig Eiweiß isst, muss ebenfalls mehr Kohlenhydrate essen. So gerät das sensible Ernährungsgleichgewicht aus dem Lot. Erst fehlt die Energie, dann Kraft und Motivation. Schließlich wird der Mensch durch die Mangelernährung krank. Immunsystem und Hormone geraten durcheinander und Schmerzen entstehen.

    Je eher die Ernährung umgestellt wird, umso schneller regeneriert der Mensch.

    Wie geht das? Wo sind die Fehler, wo die Mängel?

  • Neurodermitis bei Kindern – Warum sie so schwierig zu behandeln ist.

    Neurodermitis bei Kindern – Warum sie so schwierig zu behandeln ist.

    Und Eltern, Kinder- und Hautärzte bei der Behandlung ziemlich hilflos sind

    13 % der Kleinkinder leiden heutzutage an Neurodermitis. Neurodermitis ist keine bedrohliche Erkrankung, dafür eine äußerst unangenehme, juckende und für Kinder und Eltern sehr anstrengende Erkrankung.

    Die Ursachen sind unbekannt. Aus meiner Erfahrung sind sie ausgesprochen vielfältig, was die Behandlung so schwierig macht. Wie der Name schon sagt, hat Neurodermitis meistens einen psychischen Anteil, wie bei fast allen Erkrankungen. Den zu finden ist besonders schwierig.

    Bei jeder Erkrankung müssen zwingend Körper, Geist und Seele parallel behandelt werden.

    So ist es auch bei Neurodermitis.

    Parallel bedeutet, die Mutter, als wichtigste Bezugsperson zu behandeln, ist für den Erfolg das A und O. Dazu werde ich einige Krankheitsverläufe in weiteren Blogs schreiben.

    Ohne eine Ernährungsumstellung wird es kaum gehen. Ein gesunder Darm ist die Grundvoraussetzung für eine gesunde Haut, ebenso wie eine optimal arbeitende Leber, eine optimal arbeitende Niere und gesunde Hormondrüsen, allen voran die Schilddrüse.

    Kinder mit Neurodermitis reagieren stark auf Zucker, auf Getreideprodukte und Milch. Immer mehr beobachte ich, wie Hauptnahrungsmittel der Kinder Getreide in Form von Nudeln, Pizza, Brot, den in Bayern so beliebten Brezen, Müsli und Nutella-Toast ist.

    Leaky gut bei Kindern

    Kinder haben bis zum 3. Lebensjahr ein leaky gut. Daher muss die Ernährung der Kinder besonders ausgewogen und vollwertig sein. Getreide und Zucker fördern sog. SIBO = small intestinal bacterial overgrowth, was zu Darmentzündungen, Blähungen, Durchfällen und Verstopfung führt. Da das Blut vom Darm in die Leber führt ist infolge dieser überbordenden Bakterien die Leber mit der Entgiftung überfordert. Als Hilfsmaßnahme entgiftet der Organismus so lange über die Haut, bis die Bakterienkultur im Darm wieder normal ist. Das geht nur durch Weglassen von Getreide und Zucker. Und durch die Zufuhr lebensnotwendiger Mikronährstoffe, Vitamine und Aminosäuren.

    Kinder lieben Homöopathie

    Die richtige Homöopathie bei Neurodermitis zu finden ist nicht leicht. Oft kombiniere ich verschiedene Mittel. Die einen, um Leber und Niere zu kräftigen, die anderen, um Gifte und Schwermetalle schneller aus dem Körper des Kindes zu bekommen. Meist braucht auch die Mutter entweder ein homöopathisches Mittel oder eine Bachblüte.

    Die Stressachse der Mutter verstärkt Neurodermitis beim Kind

    Jedes Kind spürt Stress, Aufregung und Angst bei der Mutter und verspürt ähnliche Gefühle, was die Neurodermitis verschärft. Ein Neurodermitis-Schub wiederum sorgt für noch mehr Aufregung bei der Mutter. Ein Teufelskreis, der dringend unterbrochen werden sollte.

    Doch wie geht das?

  • Ich habe Rücken

    Ich habe Rücken

    Warum sich die Entgleisung des Säure-Basen-Haushalts als erstes in Rückenschmerzen äußert

    Rückenschmerzen kennt wohl jeder. Die meisten Krankschreibungen erfolgen aufgrund von Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Unfällen und psychischen Erkrankungen. Das sollte zu denken geben.

    Die Erklärung für Rückenschmerzen ist regelmäßig eine Fehlhaltung, zu schwere Arbeit, zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung, Übergewicht, die moderne Arbeit vor dem Bildschirm oder das Alter.

    Die Behandlung ist einfach: Schmerztabletten, Physiotherapie, eine Schmerzspritze und der Rat, abzunehmen und Sport zu machen.

    Schmerzspritzen sind im akuten Fall sehr wirkungsvoll, der Schmerz ist weg – fürs Erste. Oder Schmerztabletten für einige Zeit. Wer Glück hat, bei dem verschwinden die Schmerzen bevor er süchtig ist nach Schmerztabletten. Wenn die Rückenschmerzen nach 3 Wochen nicht weg sind, wird es schwierig.

    Die Gründe für Rückenschmerzen sind so vielfältig,

    so unterschiedlich, dass es fast unmöglich scheint, die Ursache zu finden und wirkungsvoll auszuschalten. Schmerztabletten und Schmerzspritzen schalten das Symptom aus, nicht aber die Ursache. Die liegt oft tief. Sie kann an falscher Ernährung liegen, an Nährstoffmangel, an Ärger, Frust, Sorge, Angst, an den Hormonen, am Kiefer, in den Zähnen, an einer Schwermetallbelastung, an alten Virusherden, an Gewebsentzündungen irgendwo im tiefen Inneren des Körpers und vielem mehr.

    Im einfachsten Fall ist es eine Übersäuerung des Gewebes. Auf Stress jedweder Art reagiert der Körper mit einer Übersäuerung. Das ist meine Beobachtung. Kann die Säure nicht abgebaut werden, kristallisiert sie und lagert sich so wie Salzkristalle ins Gewebe ein, also in Muskeln, Sehnen und Bänder. Diese werden unelastisch, verhärten und verkürzen sich.

    Der kluge Körper lagert Säurekristalle entlang der Wirbelsäule ein

    Wenn der Rücken sich steif und unbeweglich anfühlt und der Nacken schmerzt, dann ist es die im Nacken und oberen Rücken kristallisierte Säure, die man fühlt. Der Körper ist klug genug, Säuren dort abzulagern, wo sie am wenigsten stören – im Nacken und entlang der Wirbelsäule. Dort ist viel Platz, viel Fett- und Muskelmasse und keine wichtigen Organe. Dies gilt für die einfachen Fälle.

    Richtig schlimm wird es meist erst dann, wenn die Lendenwirbelsäule betroffen ist. Hexenschuss, Ischias und schlimmstenfalls ein Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule zwingen die Betroffenen dazu etwas zu unternehmen. Manche stellen ihre Ernährung um, nehmen ab, bewegen sich mehr oder machen Yoga, gehen ins Fitness-Studio oder schwimmen regelmäßig – das hilft fast immer.

    Noch besser wäre es meiner Meinung nach, zu entsäuern. Das geht anfangs ganz einfach und schon nach 1-2 Wochen lassen die Schmerzen nach, das Gewebe wird weicher und elastischer. Apotheken beraten dazu und haben verschiedenste Mittel gegen Übersäuerung.

    Bereits 1840 wurde Natriumhydrogencarbonat entdeckt und seither bei Sodbrennen eingenommen. Das war hilfreich, natürlich und wirkungsvoll, bis es heute weitgehend durch Protonenpumpenhemmer ersetzt wird. Dabei ist es für mich die einfachste, gesündeste und billigste Möglichkeit, sowohl Sodbrennen schnell zu lindern, als auch einfache Rückenschmerzen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker dazu. Rückenschmerzen sollten immer von einem erfahrenen Therapeuten abgeklärt werden.

    Wenn die Rückenschmerzen trotzdem bleiben und weder Schmerztabletten noch Spritzen noch einfache Entsäuerungsmaßnahmen helfen, wird es Zeit, die Ursache zu suchen. Denn nur wer die Ursache kennt, findet die richtige Therapie.

  • Schmerzen – woher kommen sie und was können Sie dagegen tun

    Schmerzen – woher kommen sie und was können Sie dagegen tun

    Die häufigsten Schmerzen sind Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Schmerzen in Muskeln und Bindegewebe, Kopfschmerzen und Bauchschmerzen.

    Schmerzen sind wichtig, um Leben zu schützen. Wer sich schneidet oder verbrennt, wird ruckartig die Hand zurückziehen. Dieser Reflex ist überlebenswichtig.

    Schmerzen entstehen aufgrund von Verletzungen und Unfällen und heilen nach einer gewissen Zeit wieder aus. Der Grund ist bekannt. Anders ist es bei chronischen Schmerzen. Sie entwickeln sich langsam, sind erst harmlos und werden mit der Zeit immer heftiger.

    Wichtig ist, die Ursachen für den Schmerz beim Arzt Ihres Vertrauens abklären zu lassen. Es könnte immer etwas Schlimmeres dahinterstecken. Findet Ihr Arzt keine Ursache, dann machen Sie sich selbst auf die Suche danach.

    Was sind die Ursachen von Schmerzen?

    Entzündungen, Verspannungen, Druck, Hitze, Kälte, eingeklemmte Nerven, übersäuertes und mit Giftstoffen beladenes Gewebe und verstopfte Blutgefäße sind aus meiner Sicht die Hauptursachen. So lösen sich Verspannungen meist wenn der Muskel entspannt und die Milchsäure nach einem Muskelkater entsorgt der Körper auch selbst wieder. Ebenso wie das Immunsystem beispielsweise eine Mandelentzündung oder eine Schnittwunde wieder heilt.

    Ein gesunder Körper braucht weder Arzt noch Tabletten

    Jede Heilung geht von selbst, ohne jegliches Zutun, ohne Medikament. Das Immunsystem ist klug genug, genau zu wissen, wie es reagieren muss, um Körper und Seele zu heilen.

    Chronische Schmerzen – wenn das Immunsystem überfordert ist

    Dann braucht es Hilfe. Ärzte verordnen dann Antibiotika, Kortison, Schmerzmittel, Muskelrelaxantien und Psychopharmaka. Recht viel mehr gibt es nicht gegen Schmerzen oder sie schneiden das Gewebe heraus, das die Schmerzen ausmacht. Es mag anders aussehen, aber viel mehr gibt es leider nicht.

    Natur und Naturheilkunde sehen Schmerzen anders.

    Wie geht die Natur mit Schmerzen um?

    Wer vor der Zeit der chemischen Medizin krank war vertraute auf die Selbstheilungskräfte seines Körpers, auf Ruhe, besonders nahrhaftes Essen, auf Pflanzenheilkunde, Rast und der Pflege durch seine Mitmenschen. Und auf seinen Glauben. Mehr gab es nicht.

    Wie geht die Naturheilkunde mit Schmerzen um?

    Ziemlich vielschichtig und oft ratlos. Dennoch hat sie mehr zu bieten als Kortison, Schmerzmittel und Antibiotika. Von Entgiftungs- und Entsäuerungstherapien, von Infusionstherapien, Ernährungsumstellung, pflanzlichen Heilmitteln, Homöopathie, Bachblüten bis hin zu Akupunktur, Akupressur, Schröpftherapien, Heilfasten und Entsäuerungsmaßnahmen gibt es so einiges.

    Die Therapie ist so gut wie der Therapeut oder: Erfolg hat, wer ins Schwarze trifft

    Egal, ob nun Schulmediziner oder Naturheilkundiger. Eine Therapie ist nur dann erfolgreich, wenn sie richtig ist und auf die Schmerzen und den Kranken passt. Das kann manchmal erstaunlich einfach sein, meist ist es ein langer Weg, den der Patient zusammen mit seinem Therapeuten gehen darf. Eine wirkliche Hilfe suchen sich Betroffene in der Regel erst, wenn sie merken, dass es nicht anders geht. Und wenn ihnen klar wird, dass sie selbst etwas ändern müssen.

    Was Albert Einstein schon wusste:

    Probleme kann man nie mit derselben Denkweise lösen, mit der sie entstanden sind.

    Und: Es gibt viele Wege zum Glück: Einer davon ist, aufzuhören zu jammern.

    Was ist die Ursache Ihrer Schmerzen?

  • Sodbrennen – Reflux

    Sodbrennen – Reflux

    Sind Ärger, Stress, Zucker, Brot, Nudeln und Tabletten die Ursache?

    Am schnellsten wirkt bei Sodbrennen einfaches Natronpulver, roher Kartoffelsaft, Nux vomica in der D4-Potenz, Heilerde oder andere basische Mittel. Das beruhigt den Magen und erhöht den pH-Wert. So ist meine Beobachtung.

    Wichtig ist es, die vielen Kohlenhydrate, also Gebäck, Brot, Nudeln und vor allem Obst weitgehend wegzulassen. Besonders belastend ist Obst abends, was viele Menschen als gesundes Essen empfinden. Rohkost verträgt abends kaum jemand, auch keinen Salat.

    Im Liegen wird das Sodbrennen noch schlimmer und kann einen dauernden Hustenreiz auslösen.

    Zu Kohlenhydraten sollte man immer Eiweiß und Fett essen, das schont den Magen. Man könnte sich ein Beispiel an den Franzosen nehmen, die zu Weintrauben und Wein immer fetten Käse essen. Das macht Obst und Alkohol und überhaupt Kohlenhydrate verträglicher.

    Die Alpha-Amylase – Verdauungsenzym der Speicheldrüsen

    Kauen ist sehr wichtig, damit die Alpha-Amylase, das Verdauungsenzym der Speicheldrüsen, die Kohlenhydrate vorverdauen kann. Im Magen geht das kaum mehr. Im Magen werden Eiweiße verdaut, also Fleisch, Eier, Käse. Kohlenhydrate, die nicht ausreichend eingespeichelt sind, können vom Magen nicht verdaut werden. So produziert der Magen verzweifelt immer mehr Salzsäure, was zu Sodbrennen und später Magenschleimhautentzündungen bis hin zu Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren führen kann.

    Sämtliche fettarmen Milchprodukte gehören für immer aus dem Speiseplan verbannt und ersetzt durch gesunde Fette wie Butter, Sahne, 40%igen Käse, Fisch, gesunde Öle, Nüsse und Fleisch in Maßen.

    Viele Menschen nehmen viel zu viele Tabletten, die die empfindliche Magenschleimhaut angreifen und später Nieren, Herz und Leber schädigen. Mehr als 3 verschiedene Tabletten sollte niemand langfristig einnehmen. Der Schaden ist da meist größer als der Nutzen.

    Auf Blutdrucksenker, Insulin, Metformin, gelegentlich und kurzfristig Schmerzmittel, Antibiotika oder Cortison kann kaum jemand verzichten. Sie sind im akuten Stadium sehr hilfreich und nützlich. ASS, der bei älteren Leuten so beliebte Blutverdünner schlägt sich bei vielen auf den Magen und führt manchmal zu Blutungen in Magen und Darm. Längerfristig sollte jeder, der Tabletten nimmt, immer wieder überdenken, ob er sie noch braucht oder vielleicht eine Ernährungs- oder Lebensumstellung, die Einnahme von Vital- und Mineralstoffen nicht besser ist.

    Protonenpumpenhemmer Pantoprazol und Omeprazol – teuflischer „Magenschutz“

    Pantoprazol und Omeprazol als Magenschutz zu bezeichnen ist ein wunderbarer Werbegag der Pharmaindustrie. Pantoprazol verhindert eine übermäßige Produktion von Magensäure, schützen tut es vor gar nichts, außer, dass ätzendes Sodbrennen weg ist. Der Preis ist hoch. Denn Magensäure spaltet Eiweiße auf, die später zu Aminosäuren und anschließend Haut, Bindegewebe, Muskeln, Knochen, Blut, Hormone umgewandelt werden.

    Im Magen wird durch den Intrinsic Faktor Vitamin B 12 gebildet. Die Nebenwirkungen von Pantoprazol und Omeprazol sind lang und im wahrsten Sinne des Wortes „teuflisch“.

    Durch Pantoprazol und Omeprazol können Vitamine, Magnesium, Kalzium allen voran und viele wichtige Mikronährstoffe nicht mehr aufgenommen werden, weshalb es zu Nervenstörungen, Darmproblemen, Kribbeln, Blutarmut, Konzentrationsstörungen, Lähmungen bis hin zu Depressionen kommen kann. Bakterien, Viren und Schadstoffe werden durch die Salzsäure des Magens weitgehend abgetötet. Bei zu wenig Salzsäure kann es zu Blähungen, Durchfall, Entzündungen kommen.

    Studien haben gezeigt, dass Pantoprazol und Omeprazol das Demenzrisiko um 44 % erhöhen

    Auch gehen diese Protonenpumpenhemmer auf Herz, Leber und Nieren. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht sich ebenso wie die Gefahr von Knochenbrüchen, da Kalzium, Magnesium und viele Spurenelemente fehlen.

    Meine Meinung: Pantoprazol ist keine Lösung, höchstens für kurze Zeit, die dazu genutzt werden sollte, die Ursachen von Sodbrennen zu beseitigen.

    Ärger, Sorgen und Stress – die psychische Seite von Sodbrennen

    Eingefressener Ärger schlägt sich von der psychischen Seite besonders auf den Magen. Das weiß der Volksmund schon lange. Wer sich den Ärger nicht bewusst macht und sein Leben hin zu mehr Harmonie verändert, wird auch mit noch so gesundem Essen sein Sodbrennen nicht loswerden.

    Sodbrennen oder Reflux ist die Vorstufe zu Erkrankungen von Darm, Organen, Hormonsystem, Knochen und Gelenke. Daher sollte es ernst genommen und so lange etwas dagegen getan werden, bis es wieder verschwindet.

    Besonders bei Sodbrennen gilt: Körper, Geist und Seele parallel behandeln

    Wie geht das? Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Heilpraktiker oder nutzen Sie das kostenlose Telefongespräch!

  • 10 kg, 20 kg, 30 kg abnehmen? Wie geht das?

    10 kg, 20 kg, 30 kg abnehmen? Wie geht das?

    Weihnachten ist vorbei, Reue, Frust und zu viel Gewicht sind da. Dazu gesellen sich oft Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, depressive Verstimmungen und eine entsetzliche Müdigkeit.

    Wäre es nicht schön, endlich 10, 20 oder gar 30 kg abzunehmen. Nur wie?

    Wenn Sie #schlapp, #erschöpft, #müde oder #depressiv sind, ist das schwierig. Denn zum Abnehmen gehört eine gehörige Portion Motivation, was von movere, also sich bewegen, anregen, antreiben kommt. Wer soll sich bewegen, wenn er so erschöpft ist und dazu auch noch Sport treiben oder auf Essen verzichten soll?

    Zudem tut alles weh, die Beine sind schwer, die Knie schmerzen und die Lust auf Süßes ist nicht zu bändigen. Viele Diäten in der Vergangenheit haben mit noch mehr Gewicht und noch mehr Frust geendet.

    Diäten sind sinnlos

    Wenn sie nicht ein Leben lang eingehalten werden. Sobald Sie die Diät beenden, kommt das Gewicht, das Sie mühsam abgenommen haben schneller zurück als Ihnen lieb sein kann.

    Langsam und stetig abnehmen ist die einzige Möglichkeit, um auf Dauer ein gesundes Körpergewicht zu erreichen.

    Etwas Disziplin gehört natürlich dazu. Denn alte Gewohnheiten zu verändern ist nicht einfach. Am besten geht es mit neuen und besseren Gewohnheiten. Dann verschwinden die alten Gewohnheiten von selbst und werden ersetzt. Stellt sich der erste Erfolg ein, macht es Spaß weiterzumachen.

    Die Richtung muss stimmen

    Es gibt Hunderte verschiedener Diäten, die allesamt darauf ausgerichtet sind zu hungern – und das macht Abnehmen so schwierig, denn niemand hungert auf Dauer freiwillig. Dabei widersprechen sich Abnehm- und Diätempfehlungen extrem. Die einen schwören auf Paleo, die anderen auf Vegan, wieder andere auf Stoffwechselkuren, Intervallfasten, Krautsuppen, Obstkuren oder Heilfasten. Allen diesen Diäten ist eines gemein: Sie funktionieren auf Dauer bei niemandem und sind auf Dauer ungesund.

    Wie geht abnehmen?

    Ganz einfach: Langsam und stetig. Und genau umgekehrt zu dem, was wir alle bisher gelernt haben. Denn wir haben gelernt, wer dick ist, isst zu viel und das stimmt nur teilweise. Richtig muss es heißen: Er isst zu viel von den Lebensmitteln, die ihn dick werden lassen und zu wenig von denjenigen Lebensmitteln, die ihn schlank und gesund machen oder erhalten.

    Warum viele Menschen ein Leben lang schlank bleiben und was Sie daraus lernen können

    Wer ein Leben lang schlank bleibt hat intuitiv alles richtig gemacht und sich kaum um immer neue Ernährungsregeln geschert, denn was gestern galt gilt heute längst nicht mehr und was heute als richtig erachtet wird ist morgen Schnee von gestern.

    Verlassen Sie sich auf Ihr natürliches Gespür – nur so können Sie langfristig abnehmen

    Vergessen Sie sämtliche Ernährungsempfehlungen – sie sind allesamt Unsinn. Jeder Stoffwechsel ist einzigartig und braucht eine eigene nur für ihn selbst passende Ernährungsweise. Was für den einen richtig ist, ist für den anderen falsch. Daher wissen nur Sie ganz alleine, was Ihnen guttut und beim Abnehmen hilft.

    Sport und Abnehmen – Nicht alle schlanken Menschen sind sportlich

    Nicht alle dicken Menschen sind unsportlich, genauso wenig wie alle schlanken Menschen täglich Sport machen. Etwas Bewegung reicht zusammen mit der individuell passenden Ernährungsweise, um das sog. Normalgewicht zu erreichen.

    Das Ziel: Normalgewicht

    Normalgewicht ist genauso individuell wie der Stoffwechsel. Wer sich wohlfühlt, gesund und beweglich ist, muss keinen idealen BMI haben. Der #BMI ist eine sinnfreie Bewertung, die niemandem hilft.

    Arnold Schwarzenegger ist fettsüchtig

    Sagt zumindest sein BMI, der über 30 ist. Damit ist Arnold Schwarzenegger fett. Muskeln sind schwer und brauchen viel Energie. Arnold Schwarzenegger ist muskulös, nicht fett.

    Arnold Schwarzenegger hat sich wenig um wissenschaftliche Beweise geschert, er hat auf sein Gefühl gehört und ist so zu dem geworden, was er heute ist. Seinen Muskelaufbau hat er durch Intuition, Durchhaltewillen, der dazu passenden Ernährung und klarerweise sehr viel Sport erreicht.

    Er wusste vor 40 Jahren, wie wichtig die zu seinem Sport passende Ernährung ist und sagte dazu: Training ohne sportgerechte Ernährung ist wie ein Feld zu pflügen und nicht zu säen. Dann wächst auch nichts.

    Für Arnold Schwarzenegger war klar: Vitamine und Mineralstoffe aus natürlichen Quellen in Verbindung mit Eiweiß in Form von Fleisch, Fisch, Eiern sind die beste Ernährungsform. Für ihn waren 2,2 g Eiweiß pro kg Körpergewicht täglich notwendig.

    Alle paar Stunden trank er Proteinshakes mit rohen Eiern und Bananen und nahm zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe als Nahrungsergänzung. Er weiß bis heute, wie wichtig gesättigte Fettsäuren sind und hat sich nie von Ernährungspäpsten beeinflussen lassen.

    Seine Intuition gibt ihm bis heute Recht

  • Immer und immer wieder: Husten, Schnupfen, Mandelentzündung, Blasenentzündung?

    Immer und immer wieder: Husten, Schnupfen, Mandelentzündung, Blasenentzündung?

    Vitamin C – Mangel als Hauptgrund?

    Doppelt so viele Menschen sind derzeit krank wie noch 2019. Eine riesige Belastung für die Erkrankten und deren Arbeitskollegen und Familien.

    Gründe für den überaus hohen Erkrankungsstand gibt es viele. Einer davon mag sein, dass unser Immunsystem die letzten 3 Jahre durch das Tragen von Masken zu wenig geschult war. Der andere Grund liegt vermutlich am Krieg in der Ukraine. Doch dazu später mehr.

    Eiweißdefizite und Vitalstoffmangel machen krank

    Wie ich schon oft berichtet habe, leiden wir in Deutschland fast alle an einem ausgeprägten Eiweiß- und Vitalstoffmangel. Außer Vitamin C fehlen uns alle lebensnotwendige Vitalstoffe, die uns gesund und fit halten.

    Vitamin C – Mangel – woran erkennst du ihn?

    Denn: Vitamin C ist Teil des Kollagens, welches Bestandteil von Haut, Bindegewebe, Haar, Blutgefäßen und Knochen ist

    Auch hier fehlt das wichtige Kollagen, damit die Haut glatt und gesund bleibt

    Kollagen ist Teil der Haut und wichtig für die Querverbindungen und für gesunde, glatte Haut. Ohne Vitamin C wird Haut rau und brüchig und zudem altert sie vorzeitig.

    Ohne Vitamin C wird zu wenig Kollagen gebildet; Entzündungen werden begünstigt

    Gelenke bestehen aus Kollagen, ohne Vitamin C fehlt Kollagen, Knorpel baut sich ab

    Arthrose in den Fingern hat mit einer Schilddrüsenunterfunktion und Vitamin C Mangel zu tun. Unsere Hormondrüsen brauchen Vitamin C, um optimal zu funktionieren.

    neben Vitamin C fehlt hier vor allem Vitamin D

    Ohne ausreichend Vitamin C kann Kollagen als Hauptbestandteil von Knorpel nicht aufgebaut werden

    Vitamin C säuert den Urin an. Ist der Urin zu basisch kommt es immer wieder zu Harnwegsinfekten. Eine Woche lang täglich 1g reines Vitamin C kann Abhilfe schaffen.

    Vitamin C braucht der Körper zu Herstellung von Gallensäuren. Fehlt Gallensäure wird Fett schlecht verdaut.

    Vitamin C ist wichtig zur Herstellung von ATP – der Energie in den Zellen. Fehlt ATP, fühlen Sie sich schlapp und müde

    Vitamin C wird vor allem in den Nebennieren gespeichert und dort wird viel davon verbraucht. Die Nebennieren produzieren Adrenalin und Cortisol. Diese Hormone sind wichtig, um für sich zu kämpfen und Probleme anzugehen. Fehlt Cortisol kann es zu Burnout und Depressionen kommen. Probleme verstärken sich, da sie nicht gelöst werden.

    Vitamin C reguliert die Freigabe von Fettzellen, ohne ausreichend Vitamin C kann sich vor allem Bauchfett nicht abbauen.

    Und last but not least

    Das Immunsystem ist geschwächt und du bist immer wieder krank oder erholst dich lange nicht von Atemwegsinfektionen, Husten, Fieber, Erkältungen, Mandelentzündungen.

    und schützt uns vor Schwermetallen, Viren und Keimen. Die Ukraine brennt und wir atmen Schwermetalle aus Bomben und giftigen Rauch ein. Die Ukraine ist nur 2 Flugstunden von uns entfernt.

    Vitamin C wird aufgrund der Eigenschaft als Radikalenfänger als Konservierungsmittel verwendet. Das verhindert, dass beispielsweise Äpfel oder Bananen oxidieren, also braun werden.

    Ascorbinsäure, Tyrosinase, Bioflavonoiden, K-Faktoren, Jod.

    Künstliches Vitamin C, also Ascorbinsäure, enthält weder Tyrosinase, noch Bioflavonoide noch K-Faktoren oder Jod. Daher ist natürliches Vitamin C der künstlichen Ascorbinsäure auf jeden Fall vorzuziehen.

    So wichtig ist Vitamin C. Doch fast immer fehlen alle Vitalstoffe. Das mag der Grund dafür sein, dass die Menschen derzeit so krank sind wie lange nicht. Der Ukraine-Krieg mit all seinem giftigen Rauch, den wir täglich einatmen wird so schnell nicht zu Ende sein. Mehr denn je benötigen wir Vitamin C, sämtliche B-Vitamine und Mineralstoffen.

    Beginnen wir doch mit Vitamin C.

Heilpraktikerin Barbara Schütz
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