Naturheilmittel, die ich selbst verwende — zum Onlineshop

Über mich

Nach 25 Jahren sehe ich schneller, worauf es ankommt.

Gesundheit ist für mich nach 25 Jahren viel einfacher geworden.

Heute arbeite ich viel mit Bauchgefühl. Wobei Bauchgefühl eigentlich das falsche Wort ist. Es ist die Summe aus all dem, was ich in diesen Jahren gesehen, gehört, gelernt und mit meinen Patienten erlebt habe.

Vieles habe ich schon einmal gesehen. Vieles ähnelt sich. Und trotzdem ist jeder Mensch vollkommen anders und bringt seine eigene Geschichte mit.

Irgendwann begann ich, die Ähnlichkeiten zu sehen.

Manchmal reicht heute ein Blick, eine Frage, ein Hinfühlen, ein Abtasten – und das, was zunächst schwierig erscheint, wird plötzlich einfach.

Meine Patienten haben mir dabei wahrscheinlich mehr beigebracht als jedes Lehrbuch. Ihre Geschichten, ihre Schmerzen, ihre Krankheiten – und vor allem das, was ihnen am Ende tatsächlich geholfen hat.

Schwarzweiß-Porträt von Barbara Schütz aus den Anfangsjahren ihrer Praxis, im Freien, lächelnd
Vor etwa 25 Jahren – am Anfang meines Weges als Heilpraktikerin.

Viele Menschen, die zu mir kommen, sind bereits gründlich untersucht. Sie bringen Blutbilder, Röntgenbilder, MRTs und Diagnosen mit. Ich schaue mir den Menschen dazu an und suche nach dem Kern seiner Beschwerden. Nach dem, was wirklich dahintersteckt.

Der Schmerz, die Müdigkeit, die Bewegung, die nicht mehr geht – das alles erzählt mir etwas. Es weist mir den Weg.

Ich höre zu. Ich schaue den Menschen an. Ich frage nach. Und ich fasse hin.

Nach 25 Jahren ist genau das vielleicht das Wertvollste, was ich habe:

Erfahrung.


Mein Weg

Wie ich Heilpraktikerin geworden bin

Als ich 2003 meine Urkunde zur Ausübung der Heilkunde in Händen hielt hatte ich schon Jahre davor Kurse für Eltern geleitet, damit diese lernten, für ihre Kinder homöopathische Mittel gegen Husten, Schnupfen, Mandelentzündung, Bauchweh, Durchfall und Fieber auszusuchen. Damals waren meine 3 Söhne 16, 8 und 4 Jahre alt. Heute sind sie erwachsene Männer und gehen ihrer eigenen Wege.

Die schwerste Prüfung meines Lebens

Da eine Erlaubnis nötig ist, um homöopathische Mittel und Therapiepläne weiterzugeben, waren mir immer die Hände gebunden. Für die umfangreiche Heilpraktiker-Ausbildung hatte ich eigentlich keine Zeit. Erst als eine verzweifelte Mutter bitterlich weinte, weil ich ihr nicht helfen konnte/wollte, entschied ich mich für eine straff organisierte Heilpraktikerschule in Würzburg. Die Heilpraktikerprüfung war die schwierigste Prüfung meines Lebens. Kranken Menschen zu helfen sollte wohl meine Aufgabe werden, da ich das Glück hatte, diese Prüfung aufs erste Mal zu bestehen.

Mein Weg war gegensätzlich zu dem vieler Heilpraktiker

Lange Zeit bevor ich Heilpraktikerin war suchten Menschen meinen Rat und lernten bei mir in Kursen über Homöopathie, Ernährung, Bachblüten und andere Themen. Meine Begeisterung für Homöopathie und Naturheilkunde übertrug sich. Noch heute kommen Kinder aus dieser Zeit zu mir. Inzwischen sind sie Mitte 20 oder Mitte 30. Die Kinder von damals sind erwachsene Männer und Frauen geworden, die ich meist nicht mehr erkenne. Sie aber erinnern sich so viele Jahre später, wie ich ihnen damals als Kind geholfen hatte, gesund zu werden. Sie erzählen mir meine Geschichte, die ich längst vergessen habe.

Meine Arbeitsweise

Ich frage nach. Ich höre zu. Und ich fasse hin.

Die Erfahrung hat mir gezeigt und gelehrt, wo ich mich irre und wo sich die allgemeine Meinung und die Wissenschaft irrt. Es sind noch so viele Fragen zu Krankheit und Gesundheit ungeklärt. Dank Internet und unendlich vieler Bücher, die heutzutage für jeden so einfach zugänglich sind wie nie zuvor, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Erkenntnissen. Im Meer der unzähligen Informationen im Internet und in Büchern nehme ich nur dasjenige Wissen an, das ich nachvollziehen kann und sich mit meinen Erfahrungen in der Behandlung meiner Patienten deckt.

Obwohl ich Chiropraktik, Blutegeltherapie, Schröpfen, Neuraltherapie, sämtliche Ausleitungsverfahren, Spritzen und Infusionstechniken gelernt habe, ziehe ich heute sanftere Behandlungsmethoden vor.

Ich lege mich am Anfang auf keine Richtung fest. Ich frage nach. Ich höre zu. Ich fühle und taste. Und dann folge ich der Spur.

Esoterische Engelstherapien haben in meiner Praxis nichts verloren.

Meine Vision

… ist es, dass Menschen erkennen, dass ihre Gesundheit in ihren eigenen Händen und ihrer eigenen Verantwortung liegt und vor allem: Dass jeder selbst viel tun kann, um fit und arbeitsfähig zu bleiben, wenn er weiß, wie. Dass es wunderschön ist, leistungsfähig und selbstbestimmt zu sein und das möglichst lange. Je mehr der Einzelne weiß, desto freier und unabhängiger ist und bleibt er.

Womit Menschen zu mir kommen

Wie andere meine Arbeit erlebt haben, lesen Sie unter Erfahrungen meiner Patienten.

Wenn Sie mich kennenlernen möchten

Am einfachsten fangen wir am Telefon an. Sie erzählen, ich frage nach – und danach wissen Sie, ob Sie bei mir richtig sind.

Das telefonische Erstgespräch ist kostenlos und findet dienstagnachmittags statt.

Häufige Fragen

Was passiert bei der Erstberatung?

Das Erstgespräch findet telefonisch statt und ist kostenlos.

Sie erzählen und ich frage gezielt nach, sodass Sie in kurzer Zeit verstehen, woran es liegen kann.

Am Ende besprechen wir, was für Sie der nächste sinnvolle Schritt sein kann.

Muss ich vorher zum Arzt gehen?

Wenn Sie bereits Befunde oder Blutwerte haben, bringen Sie diese gerne zum ersten Termin in der Praxis mit.

Was kostet die Behandlung danach?

Das telefonische Erstgespräch ist kostenlos.

Der erste Termin in meiner Praxis kostet 160 Euro, jeder weitere Termin 130 Euro.

Wo finde ich die Praxis?

Meine Praxis ist in der Sudetenstraße 26 in 93073 Neutraubling. Mehr dazu unter Praxis und Kontakt.

Heilpraktikerin Barbara Schütz
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