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Schmerzen – woher kommen sie und was können Sie dagegen tun

Heilpraktikerin Barbara Schütz behandelt den Rücken einer Patientin mit den Händen

Die häufigsten Schmerzen sind Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Schmerzen in Muskeln und Bindegewebe, Kopfschmerzen und Bauchschmerzen.

Schmerzen sind wichtig, um Leben zu schützen. Wer sich schneidet oder verbrennt, wird ruckartig die Hand zurückziehen. Dieser Reflex ist überlebenswichtig.

Schmerzen entstehen aufgrund von Verletzungen und Unfällen und heilen nach einer gewissen Zeit wieder aus. Der Grund ist bekannt. Anders ist es bei chronischen Schmerzen. Sie entwickeln sich langsam, sind erst harmlos und werden mit der Zeit immer heftiger.

Wichtig ist, die Ursachen für den Schmerz beim Arzt Ihres Vertrauens abklären zu lassen. Es könnte immer etwas Schlimmeres dahinterstecken. Findet Ihr Arzt keine Ursache, dann machen Sie sich selbst auf die Suche danach.

Was sind die Ursachen von Schmerzen?

Entzündungen, Verspannungen, Druck, Hitze, Kälte, eingeklemmte Nerven, übersäuertes und mit Giftstoffen beladenes Gewebe und verstopfte Blutgefäße sind aus meiner Sicht die Hauptursachen. So lösen sich Verspannungen meist wenn der Muskel entspannt und die Milchsäure nach einem Muskelkater entsorgt der Körper auch selbst wieder. Ebenso wie das Immunsystem beispielsweise eine Mandelentzündung oder eine Schnittwunde wieder heilt.

Ein gesunder Körper braucht weder Arzt noch Tabletten

Jede Heilung geht von selbst, ohne jegliches Zutun, ohne Medikament. Das Immunsystem ist klug genug, genau zu wissen, wie es reagieren muss, um Körper und Seele zu heilen.

Chronische Schmerzen – wenn das Immunsystem überfordert ist

Dann braucht es Hilfe. Ärzte verordnen dann Antibiotika, Kortison, Schmerzmittel, Muskelrelaxantien und Psychopharmaka. Recht viel mehr gibt es nicht gegen Schmerzen oder sie schneiden das Gewebe heraus, das die Schmerzen ausmacht. Es mag anders aussehen, aber viel mehr gibt es leider nicht.

Natur und Naturheilkunde sehen Schmerzen anders.

Wie geht die Natur mit Schmerzen um?

Wer vor der Zeit der chemischen Medizin krank war vertraute auf die Selbstheilungskräfte seines Körpers, auf Ruhe, besonders nahrhaftes Essen, auf Pflanzenheilkunde, Rast und der Pflege durch seine Mitmenschen. Und auf seinen Glauben. Mehr gab es nicht.

Wie geht die Naturheilkunde mit Schmerzen um?

Ziemlich vielschichtig und oft ratlos. Dennoch hat sie mehr zu bieten als Kortison, Schmerzmittel und Antibiotika. Von Entgiftungs- und Entsäuerungstherapien, von Infusionstherapien, Ernährungsumstellung, pflanzlichen Heilmitteln, Homöopathie, Bachblüten bis hin zu Akupunktur, Akupressur, Schröpftherapien, Heilfasten und Entsäuerungsmaßnahmen gibt es so einiges.

Die Therapie ist so gut wie der Therapeut oder: Erfolg hat, wer ins Schwarze trifft

Egal, ob nun Schulmediziner oder Naturheilkundiger. Eine Therapie ist nur dann erfolgreich, wenn sie richtig ist und auf die Schmerzen und den Kranken passt. Das kann manchmal erstaunlich einfach sein, meist ist es ein langer Weg, den der Patient zusammen mit seinem Therapeuten gehen darf. Eine wirkliche Hilfe suchen sich Betroffene in der Regel erst, wenn sie merken, dass es nicht anders geht. Und wenn ihnen klar wird, dass sie selbst etwas ändern müssen.

Was Albert Einstein schon wusste:

Probleme kann man nie mit derselben Denkweise lösen, mit der sie entstanden sind.

Und: Es gibt viele Wege zum Glück: Einer davon ist, aufzuhören zu jammern.

Was ist die Ursache Ihrer Schmerzen?


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Heilpraktikerin Barbara Schütz
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